Relevanz von Sucht und Studium

Datum/Zeit
03/11/2021
16:15 - 17:45
92 freie Plätze

Veranstaltungsort
Online-Workshop

Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Konsumformen, mit Interventionen und praktischer Suchtprävention. Es geht dabei gleichermaßen um die Abwehr von ernst zu nehmenden Gesundheitsgefahren für die Angehörigen und die Hilfe für Suchtgefährdete Studierende.

Mit der Beschäftigung des Themas „Sucht“, sowohl Stoffgebunden wie nicht Stoffgebunden, sollten als positive Wirkungen hervorgehoben werden: das gestiegene Bewusstsein zur Sucht-und Gesundheitsgefährdung durch Suchtmittel. Die Enttabuisierung des Themas Sucht.

Die Senkung des Konsums von Suchtmitteln während des Studiums. Kenntnisse über traditionelle und neue Suchtstoffe, deren Wirkungen, Konsumformen und spezielle Begleiterscheinungen sowie Begleiterkrankungen. Das konsequente Anbieten von Hilfe. Die Teilnehmer*innen verfügen über Theoriekenntnisse über Drogen, Beratung und Gesprächsführung und sind in der Lage, diese in unterschiedlichen Kontexten anwenden zu können.

Die Teilnehmer*innen besitzen die Fähigkeit zur Kommunikation mit Zielgruppen der Drogengebraucher*innen, sie können adäquat mit ihnen kommunizieren und sind in der Lage, Verhalten durch Drogenmissbrauch zu erkennen und zu analysieren.

Die Teilnehmer*innen können ihre eigene Haltung zu Drogen und Sucht reflektieren und Sind in der Lage, Konfliktlösungsmöglichkeiten in der Auseinandersetzung mit den Zielgruppen zu fördern.

 

Herr Volker Heer-Rodiek – HAW Hamburg

Buchungen

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